Architektur Master
Prof. Kyrill Keller
ausgestellt im 3. Obergeschoss
Der Entwurf zielt darauf ab, einen inklusiven und lebendigen Raum zu schaffen, der die Bedürfnisse der Bewohner berücksichtigt und die kulturelle Vielfalt des Viertels nutzt. Der Austausch zwischen Studierenden und Kindern mit Migrationshintergrund wird gefördert, um gegenseitiges Lernen zu ermöglichen. Durch die Kombination von Wohn-, Bildungsräumen und kreativen Angeboten sollen neue Perspektiven geschaffen und die soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Viertels unterstützt werden.
Ziel meines Entwurfs ist es mit den Bestandteilen der ehemaligen Kauffmannmühle einen Ort zu schaffen, der sich mit den Gegebenheiten des Umfelds auseinandersetzt und dabei auch den historischen Wert des Gebäudes nicht außer Acht lässt. Da es im Stadtteil Jungbusch viele Bewohner mit Migrationshintergrund, aber auch viele Erwerbslose und sozial Bedürftige gibt, soll die berufliche Orientierung und die Integration in den Arbeitsmarkt hier besonders gefördert werden. Denn heute leben überwiegend einkommensschwache Familien im Jungbusch, was eine Beschäftigungsquote von 43,6 % verdeutlicht. Neben ihnen zieht es aufgrund der vergleichsweisen niedrigen Wohnungsmieten vor allem Studierende ins Viertel, was unter andrem auch an der Nähe zur Universität und der dort ansässigen Popakademie zurückzuführen ist. Motivation des Entwurfs ist es deshalb einen inklusiven und lebendigen Raum zu schaffen, der Bildung, Wohnen und Kreativität miteinander verbindet. Dabei liegt ein Schwerpunkt darauf, die kulturelle Vielfalt des Viertels zu nutzen, indem der Austausch zwischen Studierenden und Kindern mit Migrationshintergrund gefördert wird.
Welche Sticker hast du auf deinem Laptop?
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Lieblingsort auf dem Campus?
Strandbar
Wo siehst du dich nach dem Studium?
In Kopenhagen