Design

Wie K.D. eine Einstellungs- und Verhaltensänderung bewirken kann

Am Beispiel einer Organspendenkampagne

Rebekka Taplick

Kommunikationsdesign Master

Prof. Eva-Maria Heinrich, Prof. Valentin Wormbs

ausgestellt im 3. Obergeschoss

Wie kann Kommunikationsdesign eine Einstellungs- und Verhaltensänderung bei Rezipienten bewirken? Basierend auf Erkenntnissen aus der Sozialpsychologie, Neurologie des Gehirns, Individualpsychologie, Gesellschaftsforschung und Designrhetorik sowie relevanten Studien zu Designwirkung, Marktforschung, Werbewirkung und Bildforschung, untersuche ich die Mechanismen der Meinungsbildung und Verhaltensänderung. Experteninterviews ergänzen diese Erkenntnisse durch persönliche Erfahrungen, während die Analyse erfolgreicher PR- und Sozialkampagnen weitere Einsichten liefert.

Die gewonnenen Erkenntnisse werden am Thema der Organspende verdeutlicht, indem eine Kampagne entwickelt wird, die eine Einstellungs- und Verhaltensänderung bei Rezipienten anregen soll. Ziel der Kampagne ist es, dass unschlüssige Betrachter eine positivere Meinung zur Organspende entwickeln und ihre Entscheidung, Organspender zu werden oder nicht, aktiv treffen sowie in einem Organspendeausweis, einer Patientenverfügung oder dem Online-Register festhalten. Idealerweise soll die Kampagne dazu führen, dass sich mehr Menschen zur Organspende bereit erklären. Des Weiteren strebt die Kampagne an, das Bewusstsein für die Bedeutung der Organspende zu stärken und die Zahl der Organspender signifikant zu erhöhen.

Chaos Q&A

Welche Sticker hast du auf deinem Laptop?

Keine Sticker, sondern ein Laptop-Case, das vor einem rosa Himmel einen goldenen Sonnenuntergang hinter gold-grauen Bergen zeigt.

Benannte Ebenen oder alles auf einer?

Benannte Ebenen mit zugewiesenen Farben, für eine einfachere Orientierung.

Lieblingsort auf dem Campus?

An der Uferpromenade neben dem L-Gebäude, direkt am Rhein.

Wo siehst du dich nach dem Studium?

Als Art Directorin in einer Werbe- oder PR-Agentur.